Für eine sichere Zukunft

Ausbildung: 
Der Erfolg eines Unternehmens wird maßgeblich durch die Qualität seiner Mitarbeiter bestimmt. Die Borbet Gruppe sichert und fördert diese Qualität, indem sie jungen Menschen seit vielen Jahren die Möglichkeit einer qualifizierten und fundierten Ausbildung in unterschiedlichen Berufsfeldern bietet.

Ausbildungsplatzangebote:
Mit Ihrem Engagement können Sie unser Unternehmen erfolgreich unterstützen. Eine Ausbildung in den unterschiedlichen Fachrichtungen ist der Grundstein für beruflichen Erfolg. Nachfolgend finden Sie  weitere Informationen zu unseren vakanten Ausbildungsplätzen an unseren deutschen Standorten zum Ausbildungsbeginn 01.08.2012:


  1. Produktionstechniker/-in - Standort: Österreich
  2. Werkzeugbautechniker/-in - Standort: Österreich
  3. Werkzeugmechaniker / Werkzeugmechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen
  4. Maschinenbautechniker/-in - Standort: Österreich,
  5. Gießereitechniker/-in - Standort: Österreich
  6. Industriekaufmann / Industriekauffrau - Standort: Bad Langensalza, Solingen, Sauerland
  7. Fachinformatiker / Fachinformatikerin - Standort: Sauerland,Thüringen
  8. Maschinen- und Anlagenführer /Maschinen- und Anlagenführerin - Standort: Solingen
  9. Elektroniker / Elektronikerin - Standort: Sauerland, Thüringen
  10. Industriemechaniker / Industriemechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen
  11. Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen



Produktionstechniker/-in - Standort: Österreich

Lehrzeit in Jahren: 3 1/2

Ausbildungsvorschriften: II290/98

Prüfungsordnung: II290/98

Berufsprofil:

1. Einrichten des Arbeitsplatzes,

2. Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen,

3. Festlegen der Arbeitsschritte, der Arbeitsmittel und der Arbeitsmethoden,

4. Fachgerechtes Auswählen, Beschaffen und Überprüfen der erforderlichen Materialien,

5. Planen des Einsatzes der Werkzeuge, Vorrichtungen und technischen Fertigungshilfen auf (auch rechnergestützten) Fertigungsmaschinen und Fertigungsanlagen,

6. Bedienen der Produktionsanlagen, Überwachen der Arbeitsabläufe von Fertigungsmaschinen und Fertigungsanlagen,

7. Produktionsplanung/Montageplanung und Produktionssteuerung/Montagesteuerung sowie betriebliche Logistik und Lagerhaltung,

8. Überwachen und Sicherstellen der Produktqualität sowie Durchführen von Maßnahmen zur Qualitätssicherung,

9. Warten von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen, sowie Durchführen von einfachen Instandhaltungsarbeiten,

10. Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Sicherheits- und Umweltstandards,
11. Erfassen von technischen Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse.

Bist du interessiert?
Wenn du an einem Lehrberuf in der BORBET Austria interessiert bist, dann sende einfach deine Bewerbungsunterlagen an unseren Ausbildungsleiter Herrn Stoiber Christian.

Das benötigen wir von dir:

1.) Bewerbungsschreiben mit Ausbildungswunsch, vollständige Adresse und Telefonnummer
2.) Lebenslauf
3.) Passfoto
4.) Kopie des Abschlusszeugnisses (4. Klasse Hauptschule) und der aktuell besuchten Klasse



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Werkzeugbautechniker/-in - Standort: Österreich

Lehrzeit in Jahren: 3 1/2

Ausbildungsvorschriften: II344/99

Prüfungsordnung: II344/99

Berufsprofil:
1. Technische Unterlagen lesen und anwenden,
2. Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen,
3. Arbeitsabläufe planen und steuern, Arbeitsergebnisse beurteilen, Qualitätsmanagementsysteme anwenden,
4. Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Normen und der einschlägigen Umweltstandards ausführen,
5. Erforderliche Materialien auswählen, beschaffen und überprüfen,
6. Mechanische Teile bearbeiten, mechanische Baugruppen und Komponenten zusammenbauen,
7. Fertigungsprogramme für rechnergestützte (CNC-) Werkzeugmaschinen erstellen und ändern,
8. Schnittwerkzeuge, Stanzwerkzeuge und Formwerkzeuge sowie entsprechende Vorrichtungen fertigen, zusammenbauen, prüfen, in Betrieb nehmen und warten,
9. Ersatzteile und Werkzeugbauelemente fertigen und einbauen,
10. Werkzeugbautechnische Größen messen und prüfen,
11. Fehler, Mängel und Störungen an Werkzeugmaschinen und Werkzeugen aufsuchen, eingrenzen und beseitigen,
12. Technische Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse erfassen und dokumentieren.

Bist du interessiert?
Wenn du an einem Lehrberuf in der BORBET Austria interessiert bist, dann sende einfach deine Bewerbungsunterlagen an unseren Ausbildungsleiter Herrn Stoiber Christian.
Das benötigen wir von dir:
1.) Bewerbungsschreiben mit Ausbildungswunsch, vollständige Adresse und Telefonnummer
2.) Lebenslauf
3.) Passfoto
4.) Kopie des Abschlusszeugnisses (4. Klasse Hauptschule) und der aktuell besuchten Klasse



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Werkzeugmechaniker / Werkzeugmechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen

Mindesteingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
 
Was macht man in diesem Beruf?
Werkzeugmechaniker/innen fertigen Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder Gieß- und Spritzgussformen für die industrielle Serienproduktion an. Sie stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente her. Metalle bearbeiten sie z.B. durch Bohren, Fräsen und Hämmern und halten
dabei die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren sie die Maßhaltigkeit von Werkstücken bis in den Bereich von wenigen tausendstel Millimetern.
Neben traditionellen manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Sie warten und reparieren darüber hinaus z.B. beschädigte Werkzeugteile und weisen Kunden in die Bedienung von Geräten ein.

Wo arbeitet man?
Werkzeugmechaniker/innen arbeiten vor allem
  • in Werkzeugbaubetrieben
  • im Werkzeugmaschinenbau
  • bei Herstellern von medizin- und chirurgietechnischen Geräten
Die Bearbeitung von Werkstücken an Maschinen oder per Hand erfolgt in den Produktionshallen oder
Werkstätten des Betriebes. Da sie ferner Kunden beraten und bei diesen Werkzeuge installieren und warten, sind sie auch mit dem Firmenwagen unterwegs.

Worauf kommt es an?
Sorgfalt ist wichtig, denn Werkzeuge und Formen werden mit hohen Präzisionsanforderungen hergestellt und müssen bei ihrem Einsatz in der industriellen Produktion zuverlässig funktionieren.
Handwerkliches Geschick und Kenntnisse in dem Bereich Werken und Technik sind sowohl beim Herstellen von Einzelteilen als auch bei der Montage von Maschinenwerkzeugen unerlässlich. Mathematik ist beispielsweise für das Berechnen von Maschineneinstellwerten wichtig. Da man auch Einzelteil und Baugruppenzeichnungen von Werkzeugen lesen und selbst anfertigen muss, sind Kenntnisse im Technischen Zeichnen wichtig. Um z.B. Werkstoffeigenschaften zu beurteilen, sind Kenntnisse in Physik sind von Vorteil.




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Maschinenbautechniker/-in - Standort: Österreich,

Lehrzeit in Jahren: 3 1/2
Ausbildungsvorschriften: II337/99
Prüfungsordnung: II337/99

Berufsprofil:
1. Technische Unterlagen lesen und anwenden,
2. Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen,
3. Arbeitsabläufe planen und steuern, Arbeitsergebnisse beurteilen, Qualitätsmanagementsysteme anwenden,
4. Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Normen und der einschlägigen Umweltstandards ausführen,
5. Erforderliche Materialien auswählen, beschaffen und überprüfen,
6. Mechanische Teile bearbeiten, mechanische Baugruppen und Komponenten zusammenbauen,
7. Fertigungsprogramme für rechnergestützte (CNC-) Maschinen und Anlagen erstellen und ändern,
8. Maschinen und Anlagen zusammenbauen, montieren, prüfen und inbetriebnehmen,
9. Ersatzteile und Maschinenbauelemente herstellen und einbauen,
10. Maschinenteile und Anlagenteile instandhalten und instandsetzen,
11. Steuerungen pneumatischer und hydraulischer Art herstellen, aufbauen und prüfen,
12. Maschinenbautechnische Größen messen und prüfen,
13. Fehler, Mängel und Störungen an Anlagen und Maschinen aufsuchen, eingrenzen und beseitigen,
14. Technische Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse erfassen und dokumentieren.

Bist du interessiert?
Wenn du an einem Lehrberuf in der BORBET Austria interessiert bist, dann sende einfach deine Bewerbungsunterlagen an unseren Ausbildungsleiter Herrn Stoiber Christian.
Das benötigen wir von dir:
1.) Bewerbungsschreiben mit Ausbildungswunsch, vollständige Adresse und Telefonnummer
2.) Lebenslauf
3.) Passfoto
4.) Kopie des Abschlusszeugnisses (4. Klasse Hauptschule) und der aktuell besuchten Klasse



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Gießereitechniker/-in - Standort: Österreich

Lehrzeit in Jahren: 4
Ausbildungsvorschriften: II194/10
Prüfungsordnung: II194/10

Berufsprofil:
1. Technische Unterlagen lesen und anwenden
2. Bearbeiten von Metall: Messen, Bohren, Anreißen, Biegen, Sägen, Feilen, Schleifen
3. Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen
4. Arbeitsabläufe planen und steuern, Arbeitsergebnisse beurteilen, Qualitätsmanagementsysteme anwenden
5. Handhabung und Instandhaltung der verwendeten Einrichtungen, Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Arbeitsbehelfe
6. Formen, Ausbessern und Zusammenbauen der Formen
7. Kenntnis über das Entstehen, Verhüten und Beheben von Gussfehlern
8. Gusskontrolle, wie Maßhaltigkeit und Dichtheit
9. Einfaches Längs- und Plandrehen
10.Herstellen von mehrteiligen Formen, Kernen und Kernstücken
11. Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden einrichten, prüfen, wiederherstellen und dokumentieren
12. Auftragen von Form- und Kernüberzügen
13. Grundkenntnisse der Schmelz-, Legierungs- und Gießtechniken

Bist du interessiert?
Wenn du an einem Lehrberuf in der BORBET Austria interessiert bist, dann sende einfach deine Bewerbungsunterlagen an unseren Ausbildungsleiter Herrn Stoiber Christian.
Das benötigen wir von dir:
1.) Bewerbungsschreiben mit Ausbildungswunsch, vollständige Adresse und Telefonnummer
2.) Lebenslauf
3.) Passfoto
4.) Kopie des Abschlusszeugnisses (4. Klasse Hauptschule) und der aktuell besuchten Klasse



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Industriekaufmann / Industriekauffrau - Standort: Bad Langensalza, Solingen, Sauerland

Mindesteingangsvoraussetzung: Fachhochschulreife
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
 
Was macht man in diesem Beruf?
Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft
vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und –lagerung.
In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich.
Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. –auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Wo arbeitet man?
Industriekaufleute arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, z.B. in der Elektro-,Fahrzeug- oder Textilindustrie.
Sie halten sich in Büroräumen und Besprechungsräumen auf, wo sie am Computer beispielsweise Geschäftsvorgänge buchen, Angebote erstellen oder Verkaufsförderungsmaßnahmen diskutieren. In Lagerräumen kontrollieren sie Lieferpapiere und kümmern sich um die Wareneinlagerung. In Produktionshallen überprüfen sie Maschinenbelegungen.

Worauf kommt es an?
Beim Erstellen von Lieferscheinen oder Rechnungen ist Sorgfalt gefragt. Flexibilität erleichtert ein schnelles Einstellen auf individuelle Wünsche unterschiedlicher Kunden. Umfassende Kundenberatungen und das Vorschlagen von Alternativen erfordern Kommunikationsfähigkeit. Beim Einkaufen von Materialien, Produktionsmitteln und Dienstleistungen wir Verhandlungsgeschick benötigt. Kenntnisse in Mathematik helfen z.B., die Kosten für Fertigungsmaterial, Gehälter und Mieten zusammenzustellen. Wenn Verhandlungen mit Lieferanten geführt werden müssen, sind Kenntnisse in Wirtschaft erforderlich. Kenntnisse in Rechnungswesen sind nützlich, um Geschäftsvorgänge zu buchen. Bei internationalen Kunden- oder Lieferantenkontakten sind Fremdsprachenkenntnisse in Englisch hilfreich. Für die Bearbeitung von Personalunterlagen ist ein gutes Ausdrucksvermögen und Sprachgefühl in Deutsch von Vorteil. EDV-Kenntnisse helfen bei der Arbeit am Computer. Für die Geschäftskorrespondenz sind Kenntnisse im Maschinenschreiben nützlich.

Für den Standort Sauerland besteht die Möglichkeit die Zusatzqualifikation Europakaufmann / Europakauffrau zu erwerben. Infos hierüber finden Sie unter: www.Berufskolleg-brilon.de



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Fachinformatiker / Fachinformatikerin - Standort: Sauerland,Thüringen

Mindesteingangsvoraussetzung: Fachoberschulreife
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Was macht man in diesem Beruf?
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration planen und konfigurieren ITSysteme. Als Dienstleister im eigenen Haus oder beim Kunden richten sie diese Systeme entsprechend den Kundenanforderungen ein und betreiben bzw. verwalten sie. Dazu gehört auch, dass sie bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz von Experten und Diagnosesystemen eingrenzen und beheben. Sie beraten interne und externe Anwender bei Auswahl und Einsatz der Geräte und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Daneben erstellen sie Systemdokumentationen und führen Schulungen für die Benutzer durch.

Wo arbeitet man?
Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, vor allem aber in der IT Branche. Dort sind sie meist in Büroräumen am Computer tätig. Informations- und Beratungsgespräche finden in Besprechungsräumen statt, Einweisungen und Anwenderschulungen in Schulungs- und Unterrichtsräumen.

Worauf kommt es an?
Durchhaltevermögen braucht man, wenn sich Fehlersuchen als schwierig erweisen.
Wenn man z.B. komplexe Systeme für den Kunden einrichtet, sind Sorgfalt, Flexibilität und Serviceorientierung gefragt.
Besonders wichtig sind die Schulfächer Mathematik und Informatik: Wer z.B. logisches Verständnis und Programmierkenntnisse mitbringt, ist im Vorteil.



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Maschinen- und Anlagenführer /Maschinen- und Anlagenführerin - Standort: Solingen

Mindesteingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Maschinen und Anlagenführer/innen richten Maschinen oder Anlagen ein, rüsten diese um und bedienen sie. Dabei bereiten sie Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen und nehmen Maschinen in Betrieb. Ferner überwachen sie den Produktionsprozess. Zudem inspizieren und warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühlund Schmierstoffe nach und tauschen Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche aus.


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Elektroniker / Elektronikerin - Standort: Sauerland, Thüringen

Mindesteingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
 
Was macht man in diesem Beruf?
Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren elektrische Bauteile und Anlagen in den Bereichen elektrische Energieversorgung, industrielle Betriebsanlagen oder moderne Gebäudesystem- und Automatisierungstechnik.
Sie warten sie regelmäßig, erweitern bzw. modernisieren sie und reparieren sie im Fall
einer Störung. Auch installieren sie Leitführungssysteme, Energie- und Informationsleitungen sowie elektrische Ausrüstung von Maschinen mit den dazugehörigen Automatisierungssystemen. Die Elektroniker/innen programmieren, konfigurieren und prüfen Systeme und Sicherheitseinrichtungen.
Sie organisieren die Montage von Anlagen und überwachen die Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken. Bei der Übergabe der Anlagen weisen Elektroniker/innen für Betriebstechnik die zukünftigen Anwender in die Bedienung ein.

Wo arbeitet man?
Elektroniker/innen für Betriebstechnik arbeiten hauptsächlich bei Herstellern industrieller Prozesssteuerungseinrichtungen in Elektroinstallationsbetrieben, die technische Gebäudeausrüstungen einbauen, oder bei Energieversorgern. Sie sind meistens in Werkstätten und Werkhallen tätig. Wartungs- oder Installationsarbeiten führen sie mitunter auch im Freien durch. Ihre Arbeitsergebnisse dokumentieren sie am Computer. Werden sie im Kundenservice eingesetzt, halten sie sich an wechselnden Arbeitsorten auf, auch im Ausland

Worauf kommt es an?
Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim Prüfen der Sicherheits- und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen. Umsicht ist erforderlich, um die eigene und die Sicherheit von Kollegen bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen nicht zu gefährden. Für das Arbeiten an wechselnden Arbeitsorten ist Flexibilität förderlich. Kenntnisse in Mathematik sind unabdingbar, da man z.B. Stromstärken, Widerstände und Kapazitäten ermittelt und darstellt. Beim Montieren, Demontieren und Installieren von Baugruppen sind Kenntnisse in Werken/Technik von Vorteil. Informatikkenntnisse erleichtern den Zugang zu Programmierung und rechnergestützten Arbeitsprozessen.




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Industriemechaniker / Industriemechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen

Mindesteingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
 
Was macht man in diesem Beruf?
Industriemechaniker/innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind.
Sie stellen diese her, richten sie ein und prüfen ihre Funktionen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus. Nach Abschluss von Montage und Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden in die Bedienung und Handhabung ein. Wenn sie in der Fertigung von Maschinen und feinwerktechnischen Geräten arbeiten, stellen Industriemechaniker/innen vor allem Bauteile aus Metall und Kunststoff her. Sie drehen, fräsen, bohren und schleifen das Material, schweißen oder verschrauben die Bauteile und montieren und justieren sie.

Wo arbeitet man?
Industriemechaniker/innen können in unterschiedlichen Branchen tätig sein, z.B.:
  • im Maschinen und Fahrzeugbau
  • in der Elektroindustrie
  • in der Textilindustrie
  • in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie
Sie arbeiten hauptsächlich in der Werkstatt sowie in Werkhallen und an Produktionsanlagen. Bei Montage und Wartungsarbeiten sind sie an wechselnden Arbeitsorten im Einsatz.

Worauf kommt es an?
Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim Auswerten technischer Unterlagen, beim Instandsetzen von Maschinen und beim Durchführen von Qualitätskontrollen. Kenntnisse in Mathematik sollten vorhanden sein, da man z.B. Werte aus Tabellen umrechnet oder Längenmaße, Winkel oder Volumina für die Herstellung von Ersatzteilen berechnet. Wissen aus der Physik ist wichtig, um mit den unterschiedlichen Maschinen und Fertigungsanlagen umzugehen und die notwendigen Grundlagen der Elektro- und Steuerungstechnik zu verstehen. Informatikkenntnisse erleichtern den Einstieg in die Arbeit mit computergesteuerten Maschinen.




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Zerspanungsmechaniker / Zerspanungsmechanikerin - Standort: Sauerland, Thüringen

Mindesteingangsvoraussetzung: Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Was macht man in diesem Beruf?
Zerspanungsmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für technische Produkte aller Art. Dies können etwa Radnaben, Zahnräder, Motoren und Turbinenteile sein. Sie richten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein und modifizieren hierfür CNC Maschinenprogramme. Dann spannen sie Metallteile und Werkzeuge in Maschinen ein, richten sie aus und setzen den Arbeitsprozess in Gang. Immer wieder prüfen sie, ob Maße und Oberflächenqualität der gefertigten Werkstücke den Vorgaben entsprechen.
Treten Störungen auf, stellen sie deren Ursachen mit Hilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel fest und sorgen umgehend für Abhilfe. Sie übernehmen außerdem Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen dabei vor allem mechanische Bauteile.

Wo arbeitet man?
Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten hauptsächlich
  • im Maschinenbau
  • im Fahrzeugbau
  • in Gießereien
Sie sind überwiegend in Werk und Maschinenhallen tätig. In Werkstätten fertigen sie Kleinstbauteile oder überprüfen die Qualität der erzeugten Produkte.

Worauf kommt es an?
Sorgfalt ist erforderlich, wenn Werkzeugmaschinen für die Herstellung von Präzisionsbauteilen genau eingestellt werden müssen. Handwerkliches Geschick und Kenntnisse in dem Bereich Werken und Technik sind z.B. beim Herstellen von präzisen Einzelteilen unerlässlich. Mathematik ist beispielsweise für das Berechnen von Maschineneinstellwerten wichtig. Da man auch Einzelteilzeichnungen lesen und selbst anfertigen muss, sind Kenntnisse im Technischen Zeichnen wichtig. Um z.B. Werkstoffeigenschaften zu beurteilen, sind Kenntnisse in Physik von Vorteil. Fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.



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