AUSBILDUNG BEI BORBET

Kaufmann für Marketingkommunikation (m/w/d)
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Was genau macht ein Kaufmann für Marketingkommunikation (m/w/d)?

Du bist sicher im Umgang mit Social Media und zappst bei Werbung im TV nicht direkt weiter? Kreativität ist Dein zweiter Vorname? Dann bringst Du die besten Voraussetzungen für die Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation mit. Du sorgst für die Bekanntheit und das Image der Marke BORBET.


Mindestvoraussetzung: Fachhochschulreife


Dauer der Ausbildung: ca. 3 Jahre (ggf. Verkürzung auf 2 bzw. 2,5 Jahre möglich)


Darauf kommt es uns an:

• Kreativität

• Einbringen von Ideen

• Sorgfalt und Genauigkeit

• Kommunikationsfähigkeit

• Ausdrucksvermögen und Sprachgefühl

• Mathematisches Verständnis und logisches Denkvermögen

• Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Wusstest Du, dass…?

 

… Deine Ausbildung sehr vielfältig ist und Dich immer wieder aufs Neue fordert? Neben kaufmännischen und kreativen Tätigkeiten zählt u. a. das Verwalten und Pflegen des offiziellen Instagram- und Facebook-Accounts sowie die Überprüfung von Sponsoring-Anfra­gen zu Deinem Aufgabenprofil.

 

  • Analysen von Märkten und Zielgruppen
  • Entwicklung von Kommunikationskonzepten
  • Mitarbeiten an Budgetierung und Erfolgskontrollen
  • Vorbereiten und Mitwirken u.a. bei Pressethemen, Verkaufsförderung, Direktmarketing, Events und Messen, Fotoshootings, Social Media und Website

8.00 Uhr

Pünktlich um 8 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Als Erstes steht Instagram auf dem Programm. Dort reposte ich Beiträge, beantworte Nachrichten und kommentiere Bilder, auf denen unsere Produkte zu sehen sind.

 

9.00 Uhr

Für eine neue Broschüre werden Texte und Bilder benötigt. Zusammen mit meinen Kolleginnen erarbeite ich die Texte und suche im Anschluss nach Bildern im Archiv. Wenn ich keine passenden Bilder gefunden habe, stimme ich mit unserem Fotografen ab, damit die gewünschten Motive geshootet werden.


11.00 Uhr

Ich checke erneut unseren Instagram-Account. Diesmal achte ich speziell auf unsere Sponsoring-Partner. Ich schaue, ob sie ihre vertraglichen Pflichten erfüllen und tausche mich zu neuesten Trends mit ihnen aus.

 

11.30 Uhr

Eine Bestellung für Fanshop-Artikel ist eingegangen. Mithilfe der Inventurliste suche ich die Artikel zusammen, trage sie aus, schreibe einen Lieferschein und verschicke das Paket an die angegebene Adresse.


12.00 Uhr

Zeit für Clipping. Beim Clipping suche ich unsere geschalteten Werbeanzeigen und redaktionelle Beiträge in Fachzeitschriften heraus, scanne diese ein und speichere sie ab.


12.30 Uhr

In der Mittagspause entspanne ich und unterhalte mich mit den anderen Azubis an der frischen Luft.


13.00 Uhr

Eine Sponsoring-Anfrage kommt per E-Mail rein. Ich überprüfe die Anfrage anhand verschiedener Parameter und schaue im Anschluss, ob sich eine Kooperation lohnt und gebe eine Empfehlung an die Abteilungsleitung.


14.00 Uhr

Nun geht es an den Redaktionsplan für Instagram. Ich bereite, in Zusammenarbeit mit unserer Technik, für die gesamte Woche jeweils einen täglichen Post vor.


15.00 Uhr

Ich poste den heutigen Beitrag und beobachte die Resonanz. Außerdem sind mir beim Recherchieren ein paar coole Bilder von unseren Produkten aufgefallen. Ich frage bei den Besitzern an, ob wir den Content auch auf unserem Account veröffentlichen dürfen.


15.45 Uhr

Der aktuelle Post kommt sehr gut an. In Rücksprache mit unserer Marketingleitung wollen wir diesen Beitrag bewerben. Dazu bestimme ich eine Zielgruppe und stelle Budget und Laufzeit ein. In den kommenden Tagen tracke ich dann den Erfolg des Posts und dokumentiere ihn.


16.30 Uhr

Feierabend! Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.



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