AUSBILDUNG BEI BORBET

Maschinen- & Anlagenführer (m/w/d)
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Deine Aufgaben

  • Vorbereitung von Arbeitsabläufen
  • Steuerung und Überwachung der Prozessabläufe
  • Durchführung von Fertigungskontrollen
  • Wartung von Maschinen/Anlagen

Was genau macht ein Maschinen- und Anlageführer

(m/w/d)?

Fingerfertigkeit und eine hohe Affinität für Technik sind wichtig für einen Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d). Du sorgst dafür, dass die Produktionsanlagen ohne Probleme laufen und sicherst einen reibungslosen Prozessfluss.

Mindestvoraussetzung: Hauptschulabschluss 

Dauer der Ausbildung: ca. 2 Jahre


Darauf kommt es uns an:

• Interesse für Maschinentechnik

• Sorgfalt

• Teamfähigkeit

• Kenntnisse der Mathematik, Physik, Werken und Technik

• Handwerkliches Geschick

 

Wusstest Du, dass…?

Mit dieser Ausbildung bist Du in der Lage, unsere Maschinen und Anlagen in der Produktion fachmännisch zu bedienen! Durch das Steuern und Überwachen der Prozessabläufe und die Durchführung von Fertigungskontrollen sorgst Du für einen einwandfreien Produktionsfluss.

Tagebuch (Beispiel Lackiererei)

 

6.00 Uhr

Mein Tag beginnt mit der Schichtübergabe. Dort bespreche ich mit der Vorschicht die Reihenfolgeplanung der aktuell zu lackierenden Räder, aufgetretene Störungen, Neuigkeiten sowie noch zu erledigende Arbeiten.


6.15 Uhr

Als Nächstes überprüfe ich die Lackiereinstellungen für die Lackkabine und unterziehe die Räder anschließend einer Sichtkontrolle.


6.30 Uhr

Bei meinem täglichen Rundgang kontrolliere ich die Roboter 1-3 auf korrekte Funktion und Einstellung. Den Behälter für die Kugeln zur Abdeckung der Anschraubbohrungen fülle ich ebenfalls auf. Außerdem messe ich die Schichtstärke der Grundierung im Zwischenschliff.


7.00 Uhr

Jetzt erfolgt ein Raddesign-Wechsel. Ich gebe die neuen Rad-Daten in die Panels der Roboter 1 und 2 ein und überprüfe die Einstellungen. Im Anschluss kümmere ich mich darum, dass der Roboter 3 ebenfalls richtig programmiert ist.


8.00 Uhr

Der Kugelbehälter mit den benutzten Kugeln für die Anschraubbohrungen ist voll. Ich kümmere mich darum, den Behälter schnellstmöglich zu entleeren. Die benutzten Kugeln werden in der Kugelwaschmaschine gereinigt.


9.00 Uhr

Ein weiterer Wechsel des Radmodells: Diesmal werden die Anschraubbohrungen mit Lackierstopfen anstatt Kugeln abgedeckt. Dazu schalte ich den Roboter 2 ab, damit der Prozess flüssig weiterläuft.


12.00 Uhr

Es ist Mittagspause. Ich gehe an den Essensautomaten und hole mir einen Snack.


12.30 Uhr

Ein Arbeitskollege testet einen neuen Lack in den dafür vorgesehenen Nasslackkabinen. Gemeinsam schauen wir nach der Viskosität des Lackes und er erklärt mir, welche Menge verwendet werden muss.


13.15 Uhr

Der Feierabend rückt näher. Für die Schichtübergabe werden noch letzte Vorbereitungen getroffen. Mit dem Waschwagen säubere ich den Boden. Ebenfalls dokumentiere ich den Verbrauch eines Big Bags an Pulver. Mit dem Handscanner buche ich den Big Bag aus dem System aus.


14.30 Uhr

Feierabend!

Film

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